Ob stationäre Pflege, ambulanter Dienst, Pflegekasse oder betriebliches Gesundheitsmanagement für Pflegekräfte — wir zeigen, wie SaluNova Care in Ihrem Setting funktioniert. Kalkulierbar, präventiv, wissenschaftlich fundiert.
Bitte richtig einordnen. SaluNova Care ist eine Präventionsmaßnahme, konzeptionell orientiert am Leitfaden Prävention in stationären Pflegeeinrichtungen (§ 5 SGB XI, Fassung 2023) — Handlungsfeld psychosoziale Gesundheit. Kein Medizinprodukt, kein Behandlungsangebot, kein Ersatz für pflegerische Zuwendung — sondern eine Ergänzung, damit ein ritualisierter Berührungsmoment auch dann stattfindet, wenn die Personaldecke ihn allein nicht mehr trägt. Der Nutzen entsteht durch Konstanz, nicht durch Intensität.
Je nach Setting sieht die Einführung von SaluNova Care unterschiedlich aus. Was gleich bleibt: individuell gefertigte Formen, geschultes Personal, dokumentierte Anwendungsphase, klare Ansprechpartner:in.
Einführung als präventives Programm im Alltag der Einrichtung — konzeptionell orientiert am Leitfaden Prävention in stationären Pflegeeinrichtungen (§ 5 SGB XI), Handlungsfeld psychosoziale Gesundheit. Individuell gefertigte Formen für Bewohner:innen mit besonderem Berührungs- und Beziehungsbedarf, eingebettet in einen ritualisierten Pflegemoment.
Für Klient:innen in der eigenen Häuslichkeit — mit besonderem Blick auf die Entlastung pflegender Angehöriger als zweite Zielgruppe. Die Form ist leicht zu transportieren, die Anwendung passt in bestehende Touren und Rituale.
SaluNova Care als Setting-Angebot für Ihre Vertragspartner-Einrichtungen — konzeptionell dem Leitfaden Prävention (§ 5 SGB XI, Handlungsfeld psychosoziale Gesundheit) zugeordnet. Wir suchen den direkten Austausch zur formalen Vereinbarung nach § 5 Abs. 1 Satz 2 SGB XI. Multi-Site-Erhebung im Aufbau — als Beitrag zur wissenschaftlichen Evaluation, die der Leitfaden ausdrücklich fordert.
Die meisten Angebote im betrieblichen Gesundheitsmanagement setzen einen planbaren Tag voraus — einen Kurstermin um 17 Uhr, eine Mittagspause am Stück. Der Schichtdienst hat davon nichts. Selfcare braucht drei Termine über zwölf Wochen, alles online. Der Rest passiert dort, wo die Person ohnehin steht: zweimal täglich rund fünf Minuten, selbstbestimmt.
„Wer es einmal so weit gebracht hat, daß er nicht mehr irrt, der hat auch zu arbeiten aufgehört.“
Wir verstehen SaluNova Care nicht als "Produkt, das man verteilt" — sondern als Wissenstransfer in Ihr Team. Ihre Pflegekräfte sollen verstehen, warum ein bewusster Berührungsmoment physiologisch wirkt. Das macht die Anwendung tragfähig — auch nach dem Piloten, auch bei Personalwechsel. Alle Formate sind Remote-First, damit wir jede Einrichtung in Deutschland erreichen können — Präsenz optional und in Absprache.
„Ich habe sehr früh den Unterschied gelernt zwischen dem Namen einer Sache und dem Wissen über die Sache.“
Was bei Anspannung und Erholung im Körper vorgeht — in der Sprache des Pflegealltags, nicht in der des Lehrbuchs. Hintergrund zur Methode, Einbettung in den Leitfaden Prävention, was diese Sitzung soll und was nicht.
Einbettung in den Alltag: welcher Moment im Tagesablauf, wer führt die Anwendung durch, wie oft, wie lang. Wichtig: Konstanz vor Intensität — 5 Minuten täglich schlägt 30 Minuten wöchentlich.
Anamnesebogen, Wochendoku, Auswertungsgespräch. Bewusst schlank, kompatibel mit Ihrer Pflegedokumentation. Wir zeigen konkret, worauf zu achten ist und was nicht mit dokumentiert werden muss.
Praxis-Workshop für Pflegeteams: bewusster Berührungsmoment, Nähe-Distanz, eigene Grenzen. Live-Remote mit Übungssequenzen im Team.
Live-Remote-Workshop für pflegende Angehörige: Anwendung sicher lernen, Rituale finden, eigene Belastung erkennen. Aufzeichnung inklusive.
Für erfahrene Pflegekräfte und Pflegeschulen: eigenständige Schulung im Haus durchführen können. Zwei Remote-Sessions plus digitales Material-Set.
BGM-Format für das Team selbst: eigene Regulationsmuster kennenlernen, Selfcare-Anwendung, Anschluss an BGM-Programm.
Alle Workshops Remote-First — so erreichen wir jede Einrichtung in Deutschland ohne Anreisekosten und ohne Terminlogistik. Präsenz nur, wenn es räumlich passt und Sinn ergibt. Einzeln buchbar oder als Paket zur Vertiefung.
Wir strukturieren die Einführung so, dass sie in Ihren Alltag passt — nicht andersherum.
Wir sprechen über Ihre Einrichtung, Ihre Bewohner:innen oder Ihr Team, Ihren Rahmen. Sie erhalten ein passgenaues Angebot — kein Formular, sondern ein Gespräch.
Ihr Team durchläuft die drei Schulungsbausteine (Grundlagen · Anwendung · Doku). Parallel werden die Formen individuell aus den Handprofilen der Anwender:innen gefertigt.
Die Anwendung startet begleitet: Anamnesebogen, kurze Wochendokumentation, Ansprechpartner:in bei Fragen. Am Ende der Phase: gemeinsames Auswertungsgespräch.
Kein Puzzle aus Einzelleistungen. Sie bekommen alles, was Sie brauchen, um SaluNova Care sicher und strukturiert einzuführen.
Orientierungswerte für die Planung. Der genaue Umfang wird im Erstgespräch abgestimmt — je nach Größe der Einrichtung und Zielsetzung.
Preise werden pro Setting individuell kalkuliert. Wir geben Ihnen im Erstgespräch eine belastbare Größenordnung, bevor Sie sich entscheiden.
Fachversion mit Wirkmechanismus, Literaturbezug und Klassifikation nach Leitfaden Prävention. Zur Vorlage bei Fachreferaten und beim Medizinischen Dienst.
Zur Rationale-Bibliothek →Kompakte Version für Trägervorstände und Heimleitungen: Kernnutzen, Rahmenbedingungen, kalkulierbarer Aufwand. Ohne wissenschaftliche Detailtiefe.
Zur Rationale-Bibliothek →Nein. SaluNova Care ist ausdrücklich kein Medizinprodukt im Sinne der EU-Verordnung 2017/745. Es ist eine Präventionsmaßnahme, konzeptionell orientiert am Leitfaden Prävention in stationären Pflegeeinrichtungen nach § 5 SGB XI. Die Einordnung folgt aus der Zweckbestimmung: Die Form ist nicht dazu bestimmt, Krankheiten zu erkennen, zu verhüten, zu lindern oder zu behandeln. Sie trägt daher keine CE-Kennzeichnung als Medizinprodukt und ersetzt keine medizinische oder pflegerische Leistung.
Das hängt vom Weg ab. In der stationären Pflege kommt eine Vereinbarung nach § 5 Abs. 1 Satz 2 SGB XI mit einer Pflegekasse in Frage — die läuft nicht über ein Zentralportal, sondern über direkte Gespräche zwischen Träger, Kasse und uns. Alternativ trägt der Träger die Kosten selbst als Qualitätsangebot. Im ambulanten Bereich sind Selbstzahler-, Angehörigen- oder Kassen-Modelle möglich. Im BGM-Kontext läuft die Finanzierung aktuell über das BGM-Budget des Trägers; der steuerliche Rahmen nach § 3 Nr. 34 EStG setzt einen strukturierten BGF-Prozess nach § 20b SGB V in Ihrem Haus voraus. Im Erstgespräch klären wir den passenden Weg.
Drei Bausteine: Grundlagen und Einordnung (was bei Anspannung und Erholung im Körper vorgeht — in Pflegepraxis-Sprache), Wie es passt (Einbettung in den Tagesablauf, Konstanz vor Intensität), Was zu dokumentieren ist (Anamnese, Wochenbogen). Alle Schulungen und Workshops finden Remote-First statt — als Live-Session mit Ihrem Team, damit wir jede Einrichtung in Deutschland erreichen ohne Anreisekosten und Terminlogistik. Aufzeichnung inklusive für Kolleg:innen, die im Dienst waren. Präsenz möglich, wenn es räumlich Sinn ergibt. Auf Wunsch mit Teilnahmebestätigung für die interne Fortbildungsdokumentation.
Nein, ausdrücklich nicht. SaluNova Care ist eine Ergänzung, kein Ersatz. Das Programm existiert genau deshalb, weil die Personaldecke in vielen Einrichtungen den täglichen bewussten Berührungsmoment nicht mehr selbst tragen kann. Die Form ermöglicht, dass dieser Moment trotzdem stattfindet — als ritualisierte Anwendung, die Pflegekräfte durchführen oder anleiten. Wo Zeit für persönliche Zuwendung da ist, geht die immer vor.
Die Form ist individuell gefertigt und bleibt bei der Person. Bei Umzug in eine andere Einrichtung oder Rückkehr in die eigene Häuslichkeit begleitet die Form die Person weiter. Bei Versterben entscheidet die Familie über den Verbleib.
Es greifen die allgemeinen Regelungen zur Produkthaftung. Die Form enthält keine beweglichen Teile, keine Elektronik, keine chemischen Reizstoffe. Materialien sind hautverträglich. Die Anwendung erfolgt bewusst und begleitet — keine passive Anwendung ohne Aufsicht.
Der erste strukturiert begleitete Pilot startet 2026. Wir sprechen im Erstgespräch offen darüber, wo wir stehen — inklusive Zugang zu Kontaktpersonen aus laufenden Anwendungen, sobald sie freigegeben sind.
Wir empfehlen eine begleitete Einführungsphase von 12 Wochen. In dieser Zeit ist eine Ansprechpartner:in aus unserem Team direkt erreichbar; danach begleiten wir weiter, aber weniger eng. Erste Rückmeldungen aus dem Pflegealltag erwarten wir innerhalb der ersten Wochen — wie schnell und wie deutlich, hängt vom Haus ab.
Ein 30-minütiges Erstgespräch klärt, welcher der vier Wege zu Ihrer Einrichtung passt — und was ein Pilot bei Ihnen konkret bedeuten würde. Ohne Verpflichtung, ohne Vertriebsdruck.